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Pkw, Firmenwagen

Steuertipps für Selbstständige: Informationen für Selbstständige zum Betriebs-Pkw. Vom Fahrtenbuch über die 1%-Regelung, die Zuordnung zum Privatvermögen oder zum Betriebsvermögen bis zum Pkw-Leasing.

BFH: Leasing-Sonderzahlung bei beruflicher/betrieblicher Pkw-Nutzung anteilig als Werbungskosten/Betriebsausgabe abziehbar

[24.08.2010] Die Leasing-Sonderzahlung für ein teilweise betrieblich genutztes Privatfahrzeug kann bei Abrechnung nach den tatsächlichen Kosten entsprechend der betrieblichen Nutzung anteilig als Betriebsausgabe abgesetzt werden.  Mehr ...

Erstattung der Kaskoversicherung nach Diebstahl des Betriebs-Pkw

[19.08.2010] Wird ein Betriebs-Pkw aus der Garage gestohlen, so ist die Erstattung der Kaskoversicherung in voller Höhe als Betriebseinnahme zu versteuern und nicht nur anteilig entsprechend der betrieblichen Nutzung.  Mehr ...

Erbe verkauft früheren Betriebs-Pkw: Umsatzsteuer ist zu zahlen

[11.08.2010] Verkauft der Erbe einen Pkw, den der Erblasser für sein Unternehmen erworben und für den er den Vorsteuerabzug geltend gemacht hat, so muss er darauf 19% Umsatzsteuer zahlen.  Mehr ...

Zu viel versteuert beim Privatanteil für den Betriebs-Pkw? BMF soll Stellung beziehen

[28.07.2010] Der BFH vermutet, dass in vielen Fällen Unternehmer beim Pkw-Privatanteil zu hohe Einnahmen versteuern. Deshalb soll das Bundesfinanzministerium einem Verfahren beitreten.  Mehr ...

Ist die Kilometerpauschale für Fahrten mit dem Privat-Pkw ab 2009 zu niedrig?

[25.07.2010] In einigen Bundesländern ist zum 1.1.2009 die Wegstreckenentschädigung für die Nutzung des privaten Pkw auf Dienstreisen auf 35 Cent/km erhöht worden. Möglicherweise erlaubt das auch einen höheren Abzug von Betriebsausgaben.  Mehr ...

Fahrtenbuch: Großzügiges Urteil aus Berlin-Brandenburg

[05.07.2010] Bei Fahrtenbüchern sind Finanzämter und Finanzgerichte normalerweise extrem pingelig. Das FG Berlin-Brandenburg ist jetzt in Spendierlaune und urteilt sehr Steuerzahler-freundlich.  Mehr ...

Zahlen Selbstständige zuviel Umsatzsteuer auf die private Nutzung des Betriebs-Pkw?

[04.07.2010] Ab 2010 müssen Unternehmer für jeden überwiegend betrieblich genutzten Pkw, für den sie kein Fahrtenbuch führen, einen Privatanteil nach der 1%-Regelung versteuern. Aber gilt diese Verschärfung auch für die Umsatzsteuer?  Mehr ...

Nachrüsten von Rußpartikelfiltern: Förderung verlängert

[08.06.2010] Seit dem 1.6.2010 gibt es für den nachträglichen Einbau eines Rußpartikelfilters in ein Diesel-Fahrzeug wieder eine staatliche Förderung in Höhe von 330 Euro.  Mehr ...

BFH: mehrfache Anwendung der 1%-Regelung bei nur einem Fahrzeug-Nutzer

[15.05.2010] Die Finanzverwaltung will ab 2010 grundsätzlich für jeden überwiegend betrieblich genutzten Pkw, für den kein Fahrtenbuch geführt wird, einen Privatanteil nach der 1%-Regel versteuern. Der BFH gibt ihr Rückendeckung.  Mehr ...

Neue Beweislastregeln bei der privaten Nutzung betrieblicher Fahrzeuge

[12.05.2010] Ein neues Urteil des BFH enthält interessante Ausführungen zur Beweislastverteilung beim Streit zwischen Finanzamt und Unternehmer über die private Nutzung eines betrieblichen Pkw, für den kein Fahrtenbuch geführt wird.  Mehr ...

1%-Regelung gilt für jeden privat genutzten Pkw

[27.04.2010] Die 1%-Regelung wird auch dann auf jedes von einem Unternehmer privat genutzte Fahrzeug angewendet, wenn der Unternehmer selbst verschiedene Fahrzeuge zu Privatfahrten nutzt. Das geht aus einem Urteil des BFH hervor.  Mehr ...

Chevrolet-Van kein "Büromobil" im Sinne der Kraftfahrzeugsteuer

[02.04.2010] Ist ein Auto ein Büromobil, nur weil es drehbare Sitze hat und sich im Dachhimmel ein Fernseh- und Videogerät befindet? Das FG Rheinland-Pfalz sagt: nein.  Mehr ...

Strenge Anforderungen an ein elektronisches Fahrtenbuch

[27.03.2010] Ein elektronisch geführtes Fahrtenbuch wird zur Ermittlung der privat veranlassten Fahrten steuerlich nur dann anerkannt, wenn nachträgliche Veränderungen der steuerlich relevanten Daten ausgeschlossen sind.  Mehr ...

Kein Privatanteil für Betriebs-Pkw bei gleichwertigem Privatfahrzeug?

[10.02.2010] Der BFH muss entscheiden, ob ein Unternehmer auch dann einen Privatanteil für die private Nutzung des Betriebs-Pkw versteuern muss, wenn ein gleichwertiges Privatfahrzeug vorhanden ist.  Mehr ...

1%-Methode und Kostendeckelung beim Betriebs-Pkw: So reagieren Sie richtig

[18.12.2009] Wenn ein Selbstständiger für die private Nutzung des betrieblichen Pkw übermäßig viel versteuern muss, sollte er dringend etwas unternehmen. Der Jahreswechsel ist dafür der richtige Zeitpunkt.  Mehr ...

Betriebs-Pkw mit 1%-Methode: verschärfte Besteuerung Alleinstehender ab 2010

[16.12.2009] Alleinstehende Unternehmer mit mehreren betrieblichen Fahrzeugen, die auch privat genutzt werden, müssen ab 2010 einen deutlich höheren Privatanteil als bisher versteuern.  Mehr ...

Partikelfilter: Bis Ende des Jahres nachrüsten

[15.12.2009] Die Nachrüstung eines Diesel-Fahrzeugs mit einem Rußpartikelfilter fördert der Staat mit 330 Euro. Aber: Die Förderung ist befristet. Wer nicht bis Ende des Jahres nachrüstet, kann keine Förderung erhalten.  Mehr ...

Abwrackprämie: Fiskus schaut bei Selbstständigen genau hin

[01.12.2009] Eigentlich gab es die Abwrackprämie nur für Privatpersonen. Durch einen kleinen Kniff haben auch Selbstständige von ihr profitiert. Das ist der Finanzverwaltung jetzt aufgefallen.  Mehr ...

Fahrtenbuch mit systematischen Fehlern nicht ordnungsgemäß

[15.11.2009] Der BFH hat im Jahr 2008 entschieden, dass ein Fahrtenbuch nicht wegen kleinerer Mängel zurückgewiesen werden darf. Jetzt stellt sich die Frage: Was ist eigentlich ein kleinerer Mangel?  Mehr ...

Umsatzsteuer sparen beim Betriebs-Pkw mit 1%-Regelung

[28.09.2009] Wird der Privatanteil nach der 1%-Regelung ermittelt, kann der Unternehmer durch eine Kostenaufstellung einen höheren Abzug für Kfz-Kosten ohne Vorsteuerabzug als den pauschalen Wert von 20% erreichen.  Mehr ...

Kfz-Steuer: Pick-Up mit fünf vollwertig ausgestatteten Sitzplätzen wie Pkw zu behandeln

[26.09.2009] Die Antwort auf die Frage "Lkw oder Pkw?" hat bei der Kfz-Steuer teure Konsequenzen. Das musste jetzt der Halter eines Pick-Up erfahren. Das Gericht folgte der Auffassung des Finanzamts und stufte das Fahrzeug als Pkw ein.  Mehr ...

Wann ein elektronisches Fahrtenbuch abgelehnt werden kann

[25.09.2009] Ein elektronisches Fahrtenbuch, das nachträgliche Änderungen nicht eindeutig dokumentiert, kann vom Finanzamt als nicht ordnungsgemäß abgelehnt werden.  Mehr ...

Was wird aus der Junggesellenklausel bei der 1%-Regelung?

[17.09.2009] Ein alleinstehender Unternehmer mit mehreren Betriebs-Pkw muss nur für ein Fahrzeug einen Privatanteil versteuern. Doch immer  mehr Finanzämter ignorieren diese Vereinfachungsregel der Finanzverwaltung zugunsten der Selbstständigen. Wenn Sie betroffen sind, sollten Sie Einspruch einlegen.  Mehr ...

Nachträglicher Wechsel zur 1%-Methode ist zulässig

[11.09.2009] Ein Unternehmer darf auch noch nachträglich im Einspruchsverfahren für die Berechnung der privaten Kfz-Nutzung von der Fahrtenbuch-Methode zur 1%-Methode wechseln, wenn das für ihn günstiger ist. Das hat jetzt auch die Finanzverwaltung bestätigt.  Mehr ...

Voller Betriebsausgabenabzug für Leasing-Fahrzeuge von Freiberuflern?

[03.09.2009] Ob und wie ein Selbstständiger einen zu weniger als 50% betrieblich genutzten Leasing-Pkw seinem gewillkürten Betriebsvermögen zuordnen und damit den vollen Betriebsausgabenabzug erreichen kann, wird demnächst der BFH entscheiden.  Mehr ...

Angemessenheitsprüfung bei teuren Autos

[01.09.2009] Wenn bei einem sehr teuren Auto die Pkw-Abschreibung nur auf die angemessenen Anschaffungskosten zugelassen wird, so ist dennoch der Privatanteil nach der 1%-Methode auf Basis des ungekürzten Listenpreises zu berechnen.  Mehr ...

Steueroptimierung beim Leasing-Pkw

[03.06.2009] Beim Leasing-Pkw ist im ersten Jahr die 1%-Methode für die Berechnung des Privatanteils meist günstiger als die Fahrtenbuch-Methode.  Mehr ...

Private Kfz-Nutzung: Nachträglicher Wechsel vom Fahrtenbuch zur 1%-Methode zulässig

[27.05.2009] Liegt die betriebliche Nutzung des Fahrzeugs über 50%, haben Sie die Wahl zwischen zwei Methoden: der pauschalen 1%-Regelung oder der zeitaufwendigen Fahrtenbuch-Methode. Solange Ihr Steuerbescheid noch offen ist, dürfen Sie Ihre ursprüngliche Entscheidung revidieren und nachträglich statt der Fahrtenbuch-Methode die 1%-Methode wählen.  Mehr ...

Gewillkürtes Betriebsvermögen: Nachweis der betrieblichen Nutzung

[22.04.2009] Wenn Sie Ihr Fahrzeug zu mindestens 10% und höchstens 50% betrieblich nutzen, dürfen Sie es dem gewillkürten Betriebsvermögen zuordnen. Den Privatanteil berechnen Sie nach den auf die private Nutzung entfallenden tatsächlichen Kosten. Was bedeutet das?  Mehr ...

Betriebs-Pkw und 1%-Methode: Die sieben größten Irrtümer

[03.04.2009] Gibt es die 1%-Methode auch beim Leasing-Pkw? Einmal 1%-Methode - immer 1%-Methode? Die Experten der Steuertipps-Redaktion beantworten diese und weitere Fragen!  Mehr ...

Pendlerpauschale: Steuerbescheide weiter vorläufig

[26.03.2009] Das Urteil zur Pendlerpauschale ist eindeutig, das entsprechende Gesetz auf dem Weg - trotzdem gibt es keine bestandskräftigen Steuerbescheide. Geht nicht anders, sagt die Bundesregierung.  Mehr ...

1%-Regelung ist auf Werkstattwagen nicht anwendbar

[25.03.2009] Fährt ein Arbeitnehmer als Firmenwagen einen 2-sitzigen Werkstattwagen, so ist davon auszugehen, dass dieses Fahrzeug nicht privat genutzt wird. Daher muss kein Privatanteil nach der 1%-Regelung versteuert werden.  Mehr ...

Betriebs-Pkw: Angemessenheitsprüfung bei teuren Fahrzeugen

[18.03.2009] Bei einem selbstständigen praktischen Arzt sind Anschaffungskosten für ein betrieblich und privat genutztes Auto unangemessen, soweit sie 100.000 DM überschreiten.  Mehr ...

Fahrtenbuch: nicht anerkannt wegen Abweichungen vom Routenplaner?

[14.03.2009] Das Finanzamt muss ein Fahrtenbuch auch dann als ordnungsgemäß anerkennen, wenn die Kilometerangaben im Fahrtenbuch geringfügig von den Ergebnissen laut Routenplaner abweichen.  Mehr ...

1%-Methode: Das Wichtigste in Kürze

[09.03.2009] Die pauschale Ermittlung der privat veranlassten Kfz-Kosten eines betrieblichen Pkw: so funktioniert die 1%-Methode. Außerdem: Kurzinformationen zu Privatanteil, Kostendeckelung, Methodenwahl und Entfernungspauschale.  Mehr ...

1%-Regelung: Fahrzeugumrüstung auf Gasbetrieb ist steuerpflichtig

[04.03.2009] Ein Fahrzeug wird von Benzin- auf Flüssiggasbetrieb umgerüstet: Das ist Sonderausstattung, sagt das FG Münster. Und bezieht die Kosten für die Umrüstung in die Bemessungsgrundlage für die 1%-Regelung ein.  Mehr ...

Leasing-Pkw und 1%-Methode

[09.01.2009] Bis 2005 war es möglich, ein zu weniger als 50% betrieblich genutztes Auto dem gewillkürten Betriebsvermögen zuzuordnen und sich damit die günstige 1%-Methode für den Privatanteil zu sichern. Aber gilt das auch für ein Leasing-Fahrzeug? Prinzipiell ja, meint der BFH.  Mehr ...

Firmenwagen: 1-Prozent-Regelung gilt auch für Pick-Ups und SUVs

[18.12.2008] Pick-Up-Trucks haben zwar eine offene Ladefläche und sind deshalb mit einem Lkw vergleichbar. Die private Nutzung eines solchen Firmen-Fahrzeugs darf das Finanzamt aber trotzdem nach der 1-Prozent-Regelung versteuern. Das gleiche gilt für Sport Utility Vehicles (SUVs).  Mehr ...

Urteil zur Pendlerpauschale: Auswirkungen für Selbstständige

[15.12.2008] Vom Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Pendlerpauschale profitieren auch viele Selbstständige - allerdings nicht automatisch wie die meisten Arbeitnehmer.  Mehr ...

Vorsteuerabzug bei betrieblicher Nutzung eines Pkw unter 10%

[25.11.2008] Wird ein Pkw im Jahr des Kaufs unter 10% betrieblich genutzt, können Sie ihn nicht Ihrem Unternehmensvermögen zuordnen. Deshalb steht Ihnen auch nicht der Vorsteuerabzug aus den Anschaffungskosten zu. Das gilt allerdings nur für die Anschaffung, nicht aber für die laufenden Kosten!  Mehr ...

Kippt die Junggesellenklausel bei der 1%-Regelung?

[22.11.2008] Für Fahrzeuge, die mehr als 50% betrieblich genutzt werden und für die kein Fahrtenbuch geführt wird, wird ein Privatanteil nach der 1%-Methode versteuert. Dabei gibt sich der Fiskus mit dem Privatanteil für nur ein Fahrzeug zufrieden, wenn der Unternehmer glaubhaft machen kann, dass nur er die Fahrzeuge privat nutzt (Junggesellenklausel).  Mehr ...

Rußpartikelfilter vor Erstzulassung eingebaut: keine steuerliche Förderung

[05.10.2008] Das gilt auch, wenn ein fabrikneues Fahrzeug werksseitig ohne Partikelfilter ausgeliefert wird, auf Veranlassung des Käufers aber mit einem solchen Filter nachgerüstet und anschließend erstmals zum Verkehr zugelassen wird. Warum ist das so?  Mehr ...

Karlsruhe lässt Pendler hoffen

[10.09.2008] Nach der mündlichen Verhandlung zur Pendlerpauschale vor dem Bundesverfassungsgericht dürfen Steuerzahler weiter auf ein positives Urteil hoffen. Die Richter ließen Zweifel an der aktuellen Regelung durchblicken. Eine Rückkehr zur alten Regelung scheint aber unwahrscheinlich. Das Urteil wird zum Jahresende erwartet.  Mehr ...

Geländewagen und SUV: Kfz-Steuererhöhung nicht verfassungswidrig

[31.08.2008] Die rückwirkende Änderung des Kfz-Steuer-Gesetzes, aus der eine höhere Steuer für Geländewagen und Sport Utility Vehicles (SUV) resultierte, war verfassungsgemäß. Zu diesem Urteil kam der Bundesfinanzhof.  Mehr ...

Fahrtenbuch: Kleine Fehler schaden nicht

[29.07.2008] Wer seinen Firmenwagen nur wenig privat nutzt, fährt mit der Fahrtenbuchmethode steuerlich besser als mit der 1%-Regelung. Ärgerlich wird es, wenn das Finanzamt doch die 1%-Regelung ansetzt, weil das Fahrtenbuch wegen kleinerer Mängel nicht ordnungsgemäß sei.  Mehr ...

Firmenwagen: zu viel versteuert bei Park and Ride und Außendienstlern

[18.07.2008] Die pauschale Besteuerung der privaten Nutzung eines Firmenwagens führt in zwei Fällen zu einer überhöhten Steuerbelastung: Bei Park and Ride sowie bei Außendienstlern, die nicht täglich zu ihrer Arbeitsstätte fahren. Das hat der BFH in zwei neuen Urteilen entschieden.  Mehr ...

Steuerpflichtige Privatnutzung eines Werkstattwagens

[05.06.2008] Kann ein Steuerpflichtiger auf zwei Fahrzeuge zugreifen, die sich im Betriebsvermögen befinden, spricht die allgemeine Lebenserfahrung für die private Mitbenutzung beider Fahrzeuge. Daran ändert sich auch dann nichts, wenn das eine Fahrzeug ein typischer Werkstattwagen ist.  Mehr ...

Mit der Bahn zur Arbeit fahren, aber den Dienstwagen versteuern?

[06.07.2007] Wer einen Dienstwagen auch privat nutzen darf und die 1%-Regelung anwendet, muss die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte zusätzlich versteuern. Sogar dann, wenn er dafür den Zug nimmt.  Mehr ...

Kfz-Steuer: Trennwand nicht zwingend für Lkw

[12.06.2007] Lkw oder Pkw? Diese Unterscheidung hat wesentlichen Einfluss auf die Höhe der Kfz-Steuer. Zur Einstufung werden verschiedene Merkmale betrachtet. Bisher galt unter anderem: Gibt es keine Abtrennung zwischen Fahrgast- und Laderaum, so handelt es sich um einen Pkw. Das ist jetzt anders.  Mehr ...

Schwere Geländewagen werden nach Hubraum besteuert – nicht nach Gewicht!

[02.06.2007] Ein Geländewagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 2,8 Tonnen ist nicht nach Gewicht, sondern – wie ein PKW – nach Hubraum zu besteuern. Das hat das Finanzgericht Hamburg entschieden.  Mehr ...

Oldtimer: Für Sie ist er ein Stück Geschichte - für das Finanzamt nur ein Gebrauchtwagen!

[27.05.2007] Sammlungsstücke von historischem Wert kann man zu einem ermäßigten Einfuhrumsatzsteuersatz nach Deutschland bringen. Allerdings: Wenn es nach dem Finanzamt geht, ist noch lange nicht alles Geschichte, was Sie dafür halten. Ein Mercedes Benz 190 SL, Baujahr 1960, zum Beispiel nicht.  Mehr ...

Diesel-Pkw: Vorsicht Steuererhöhung! Rußfilter muss in den Papieren stehen

[11.05.2007] Seit April müssen Besitzer von Diesel-Pkw ohne Rußfilter eine höhere Kfz-Steuer bezahlen. Viele Autofahrer werden aber trotz einer solchen Vorrichtung zur Kasse gebeten. Grund: In ihren Fahrzeugpapieren fehlt die notwendige Eintragung. Lesen Sie, wie Sie sich dagegen wehren können.  Mehr ...

Bundesfinanzministerium stützt die Pendlerpauschale - Einspruchsverfahren ruhen weiter

[09.05.2007] Die Neuregelung der Pendlerpauschale ist verfassungsgemäß. Daran hätten sich die Finanzämter zu halten. Diese Auffassung zumindest schreibt das Bundesfinanzministerium in einer aktuellen Anweisung fest. Wesentliche Änderungen im Vorgehen der Finanzämter sind davon allerdings nicht zu erwarten.  Mehr ...

FG Köln: Entfernungspauschale nicht verfassungswidrig

[04.05.2007] Ist die Neuregelung der Entfernungspauschale verfassungswidrig oder nicht? Der Richterstreit in dieser Frage geht weiter. Aktuell hat das FG Köln entschieden, die Neuregelung sei mit dem Grundgesetz vereinbar.  Mehr ...

Kfz-Steuer: Staat fördert Partikelfilter für Diesel-Pkw

[25.04.2007] 330 Euro bekommen Sie vom Staat, wenn Sie nachträglich einen Rußfilter in Ihren Diesel-Pkw einbauen lassen. Verzichten Sie darauf, wird es teurer als bisher. Dann verlangt das Finanzamt seit dem 1. April höhere Kfz-Steuer.  Mehr ...

Schnell handeln bei der Pendlerpauschale?

[04.04.2007] Die Diskussion um die Pendlerpauschale reißt nicht ab. Nach drei positiven Urteilen für den Steuerzahler fragen sich viele Betroffene, ob es bereits jetzt Möglichkeiten gibt, sich erfolgreich gegen die Kürzung zur Wehr zu setzen. Die Antwort: Es kommt darauf an, wie risikofreudig Sie sind.  Mehr ...

Entfernungspauschale: Gerichte halten Kürzung für verfassungswidrig

[03.04.2007] Bereits zwei Finanzgerichte haben inzwischen die Streichung der Entfernungspauschale bis zum 20. Entfernungskilometer ab dem Jahr 2007 für verfassungswidrig erklärt. In allen Fällen hatten die Steuerzahler Klage gegen die Nichtberücksichtigung der vollen Entfernung beim Eintrag eines Freibetrags auf der Lohnsteuerkarte 2007 eingelegt. Was bedeutet das für Sie?  Mehr ...

Dienstfahrzeug: Nutzungsentgelt kippt die Ein-Prozent-Regel nicht!

[14.02.2007] Wer ein Firmenfahrzeug auch privat nutzen darf, der muss den geldwerten Vorteil daraus versteuern. Die Bewertung dieses Vorteils ist nur in Form der 1%-Regelung oder des Einzelnachweises mit Fahrtenbuch möglich. Daran ändert sich auch nichts, wenn der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber gesondert vereinbartes Nutzungsentgelt zahlt.  Mehr ...

Alles unklar ab 2007: Unfallkosten beim Betriebs-Pkw

[20.12.2006] Bei einem Betriebs-Pkw wurden bisher Unfallkosten in voller Höhe als Betriebsausgabe gebucht - unabhängig davon, ob der Unfall auf einer privaten oder betrieblichen Fahrt oder auf der Fahrt zwischen Wohnung und Betrieb passiert war. Ab 2007 gelten Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb nicht mehr als betrieblich. Dementsprechend sollen auch die Kosten eines Unfalls auf solchen Fahrten nicht mehr steuerlich abzugsfähig sein.  Mehr ...

KfZ-Steuer für Diesel-Pkw: Einbau von Rußfilter wird gefördert

[01.12.2006] Wer nachträglich einen Rußfilter in seinen Diesel-Pkw einbauen lässt, wird dafür künftig bei der KfZ-Steuer belohnt. Darauf haben sich vor kurzem Finanzverwaltung und Bundesregierung geeinigt. Lesen Sie hier, was sich alles ändern soll.  Mehr ...

Betriebs-Pkw: Mit der 1%-Regelung werden Fahrten für andere Einkünfte nicht abgegolten!

[06.11.2006] Ein selbstständiger Gastwirt nutzte seinen Betriebs-Pkw auch für die Fahrten zu seiner Arbeitsstelle als Prokurist. Der Betriebsprüfer kam auf die Idee, für diese Fahrten einen zusätzlichen Privatanteil zu versteuern. Das Finanzgericht dagegen hielt sich an den Gesetzeswortlaut und gab dem Gastwirt recht: Er musste keinen zusätzlichen Privatanteil versteuern. Der BFH war anderer Meinung.  Mehr ...

Chaos bei der Kostendeckelung: zu hoher Privatanteil?

[25.09.2006] Bei der komplizierten Materie haben sich jetzt sogar einige Finanzämter zum Nachteil der Unternehmer verrechnet. Potenziell betroffen sind Unternehmer mit Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb, bei denen einem höheren Listenpreis niedrige tatsächliche Kosten gegenüberstehen.  Mehr ...

So muss Ihr Fahrtenbuch aussehen

[31.07.2006] Schon letztes Jahr im November hat der BFH erklärt, dass ein Fahrtenbuch zeitnah in geschlossener Form geführt werden muss und dass bei der Erstellung mit einem EDV-Programm nachträgliche Änderungen ausgeschlossen sein müssen. Jetzt gibt er in einem neuen Urteil weitere Details zum korrekten Fahrtenbuch bekannt.  Mehr ...

Änderung bei der 1%-Regelung: BMF-Schreiben zu Nachweispflichten ist endlich da!

[17.07.2006] Die Änderung bei der 1%-Regelung hat nicht nur zu Ärger, sondern auch zu Verwirrung und Unverständnis geführt. Jetzt hat das Bundesministerium der Finanzen in einem Schreiben geklärt, welche Pflichten Selbstständige erfüllen müssen, um eine betriebliche Nutzung nachzuweisen.  Mehr ...

Fahrtenbücher und das Chi: Esoterik im Finanzamt? (Glosse)

[26.05.2006] Bei Fahrtenbüchern scheinen Deutschlands Finanzbeamte von vornherein misstrauisch zu sein. Anders lässt es sich nicht erklären, dass immer öfter der so genannte »Chi-Quadrat-Test« angewendet wird.  Mehr ...

1%-Methode bei Betriebs-Pkw rückwirkend geändert

[24.04.2006] Das »Gesetz zur Eindämmung missbräuchlicher Steuergestaltungen« bringt rückwirkend zum 1.1.2006 einschneidende Änderungen. Betroffen sind Selbstständige, die bisher den Privatanteil für die private Pkw-Nutzung nach der 1%-Methode berechnet haben.  Mehr ...

Versicherungsleistung nach Pkw-Unfall

[25.01.2006] Wenn nach einem Unfall mit dem betrieblichen Pkw Ihre Versicherung Unfallkosten erstattet, sollten Sie im eigenen Interesse auf die richtige Verbuchung achten. Oft müssen Sie dann einen deutlich niedrigeren Privatanteil versteuern.  Mehr ...

Betriebs-Pkw: Änderungen bei der 1%-Regelung geplant

[16.01.2006] Die 1%-Regelung soll stark eingeschränkt werden. Nur bei Dienstwagen, die zu mehr als 50% betrieblich genutzt werden, soll künftig die Vereinfachungsregelung angewendet werden dürfen. So sieht es ein Gesetzentwurf der Bundesregierung vor. Wer auf der sicheren Seite bleiben will, muss deswegen ein Fahrtenbuch führen.  Mehr ...

Firmenwagen: Eingebautes Navigationsgerät ist steuerpflichtig!

[13.09.2005] Wer kein Fahrtenbuch führt, versteuert die Privatfahrten mit seinem Firmenwagen mit monatlich 1 % des Listenpreises. Wenn in dem Auto ein Navigationsgerät eingebaut ist, müssen Sie jetzt sogar noch mehr versteuern.  Mehr ...

Das Finanzamt muss elektronisches Fahrtenbuch akzeptieren

[10.06.2005] Das Finanzamt muss grundsätzlich auch ein am Computer erstelltes Fahrtenbuch akzeptieren. Dass die elektronische Datei manipuliert werden könnte, ist nach einem Beschluss des Bundesfinanzhofs (BFH) in München kein genereller Ablehnungsgrund (AZ: VI B 43/04).  Mehr ...